Film & Video Glossar

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Super 8 und Video Glossar | filmaxx.de

 

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AC3

Bei AC3 handelt es sich um ein Mehrkanal-Tonsystem, besser bekannt als "Doly Digital". Dieses Tonsystem wird auf DVDs, Blu-rays, in der Filmtechnik, Kino sowie in der Fernsehtechnik eingesetzt. Dolby Digital unterstützt sechs einzelne Ton-Kanäle und verwendet ein verlustbehaftetes Verfahren zur Datenkompression. AC-3 ist die Abkürzung für das Bitstream-Format "Adaptive Transform Coder 3".

 

AVI

AVI ist die Abkürzung für "Audio Video Interleave" und ist ein Video-Containerformat. „Audio Video Interleave” bedeutet, dass Audio- und Videodaten ineinander verzahnt gespeichert werden.

 

Beamer

Ein Beamer ist ein spezieller Videoprojektor, der Bilder eines AV-Wiedergabegerätes wie z.B. DVD-Player, Videorekorder oder Computer in vergrößerter Form projizieren kann. Dieser kommt häufig bei der Video-Präsentation vor Publikum zum Einsatz.

 

Betacam

Betacam ist ein professionelles Broadcast-Videoformat, welches 1982 entwickelt wurde. Es handelt sich dabei um die Weiterentwicklung des Betamax-Systems und wurde zu Betacam SP (1986), Digital Betacam (1993), Betacam SX (1996), Betacam IMX und zu HDCAM weiterentwickelt.

 

Betamax

Betamax ist ein analoges Magnetband-System, welches in den siebziger Jahren zur Aufzeichnung von Video- und Audiosignalen entwickelt wurde. Erstmals erschien Betamax 1975 in Märkten Japan und USA. Langfristig konnte sich Betamax allerdings nicht gegenüber dem Konkurrenz-System VHS durchsetzen.

Passendes Produkt: Betamax auf DVD


Bildauflösung

Die Bildauflösung bezeichnet ein Maß für die Bildgröße einer Rastergrafik. Sie wird durch die Gesamtzahl der Pixel oder durch die Anzahl von Spalten und Zeilen angegeben.

 

Bitrate

Unter Bitrate versteht man das Verhältnis einer Datenmenge zu einer Zeit, gemessen in Bit pro Sekunde (Abkürzung "Bit/s" oder "bps"). Bei einer niedrigen Bitrate ist das Datenvolumen kleiner, bei einer hohen Bitrate ist das Ergebnis qualitativ hochwertiger.


Blende

Eine Blende ist eine mechanische Vorrichtung an Kameras, welche den Lichtdurchlass durch das Objektiv verändern kann. Am häufigsten kommt hier die sogenannte Lamellenblende zum Einsatz, bei der sich die kreisförmig angeordneten Lamellen verschieben. So wird der Lichtdurchlass gesenkt oder erhöht und dementsprechend das einfallende Lichtbündel kleiner oder größer.

 

Blu-ray Disc

Eine Blu-ray Disc ist ein digitales Speichermedium. Die Abkürzung für Blu-ray Disc ist "BD". Es handelt sich um den HD-Nachfolger der DVD. Im Gegensatz zur DVD bietet die BD eine erheblich gesteigerte Speicherkapazität und Datenrate. Auf BD gespeicherte Filme können mit deutlich höherer Auflösung gespeichert werden und bieten auf entsprechenden HD-Displays eine sehr hohe Bildqualität.

 

Camcorder

Ein Camcorder ist Kombination aus Videokamera und Videorecorder. Daher setzt sich der Begriff Camcorder aus den Worten "camera" und "recorder" zusammen. Die ersten Videokameras wurden über ein Kabel mit einem separaten, tragbaren Videorecorder verbunden. Diese Videorecorder waren sehr schwer und mussten auf dem Rücken getragen werden. Heute gibt es moderne Camcorder, die unter 200g wiegen.

 

CCD-Sensor

Ein CCD-Sensor ist ein in Videokameras eingesetztes, lichtempfindliches Bauteil und ist der Nachfolger des alte Röhrenprinzips. Die Abkürzung CCD bedeutet "Charge-coupled Device" und beschreibt somit dessen Wirkungsprinzip.

 

Cinch

Cinch ist eine Steckverbindung zur Übertragung von elektrischen Signalen und wird hauptsächlich sowohl im Heim-Audio-Bereich, als auch im Heim-Video-Bereich eingesetzt.

 

Codec

Als Codec bezeichnet man das Verfahren zum digitalen kodieren und dekodieren von Daten. Das direkte Umwandeln von einem Format in ein anderes, z.B. AVI zu MPEG2, bezeichnet man auch als Transkodierung.

 

Compositing

Unter Compositing versteht man das Zusammenführen von mehreren, getrennt voneinander aufgenommenen Elementen zu einem Projekt. Compositing wird vor allem in der der Video- und Filmtechnik  bei der Post-Produktion von Aufnahmen angewendet.

 

Datenrate

Bei der Datenrate handelt es sich um die digitale Datenmenge, die innerhalb einer bestimmten Zeit über einen Kanal übertragen wird.

 

Digital8

Digital8 ist die digitale Weiterentwicklung von Hi8, bzw. Video8, und wurde 1999 eingeführte. Digital8-Camcorder verwenden dabei herkömmliche Hi8-Bänder. Digital8 nutzt dasselbe Datenformat wie DV.

Passendes Produkt: Digital8 auf DVD

 

Doppel 8

Normal-8 ist ein Schmalfilm-Format, welches 1932 auf den Markt gebracht und mit der Einführung von Super 8 im Mai 1965 von diesem schnell abgelöst wurde. Entsprechend der gängigsten Konfektionierung sprach man auch von Doppel-8.

Passendes Produkt: Doppel 8 auf DVD

 

Duoplay

Bei der Duoplay-Vertonung von 8mm-Schmalfilmen werden beide Tonspuren getrennt bespielt. Die eine Tonspur wird z.B. mit Musik bespielt, die andere mit dem Originalton der Aufnahmen.

 

DV

DV ist die Abkürzung für "Digital Video". Es handelt sich dabei um den Oberbegriff des 1994 eingeführten DV-Standards. Hierzu zählen zahlreiche Kassettenformate wie z.B. MiniDV, DVCAM, Digital8 oder HDV.

Passende Produkte: MiniDV auf DVD, Digital8 auf DVD

 

DVD

Eine DVD ist ein digitales, optisches Speichermedium. Die DVD sieht optisch aus wie eine CD, hat jedoch eine wesentlich mehr Speicherplatz. Die Abkürzung "DVD“ bedeutet "Digital Versatile Disc". Im Home-Video-Bereich ist DVD der digitale Nachfolger der klassischen, analogen Videokassette.

 

DVD-Authoring

Unter DVD-Authoring versteht man den Prozess, bei welchem der Prototyp einer DVD (Master) aus verschiedenen Inhalten erstellt wird. Es handelt sich um den Zwischenschritt zwischen Post-Produktion und Vervielfältigung.

 

DVD-ROM

Die DVD-ROM ist eine Variante der DVD, die hauptsächlich dem Speichern und Abrufen von Computerdaten dient. Die DVD-ROM ist praktisch der Nachfolger der CD-ROM.

Passendes Produkt: DVD-ROM

 

DVD-Video

Unter DVD-Video versteht man einen Standard zur Speicherung von Videos auf einer DVD. Dieser wurde geschaffen, um eine Abspielbarkeit auf allen Geräten zu garantieren. Die DVD-Video wird umgangssprachlich auch nur "DVD" bezeichnet und ist die am meisten bekannteste DVD-Variante. Ein bekanntes Synonym der DVD-Video ist z.B. DVD-Film.

Passende Produkte: Super 8 digitalisieren, Video digitalisieren, Zusatzkopie auf DVD

 

Einzelbild

Das Einzelbild, auch Frame genannt, ist ein einzelnes Bild aus einer Filmsequenz.

 

Filmabtaster

Bei einem Filmabtaster handelt es sich um ein Gerät, welches analoges Filmmaterial, wie z.B. 8mm Schmalfilm, einscannt und in ein Videosignal umwandelt. Sämtliche mit einer Filmkamera gedrehten Aufnahmen müssen mit einem Filmabtaster gescannt werden, bevor diese auf Video, DVD oder im TV betrachtet werden können.

Passendes Produkt: Super 8 digitalisieren

 

Halbbild

In der Fernseh- und Videotechnik werden Fernsehsignale in 25 Bider pro Sekunde geteilt. Diese werden nochmals in je zwei Halbbilder (auch Fields genannt) geteilt, um flüssigere Bewegungen darstellen zu können.

 

HD DVD

HD DVD bedeutet "High Density Digital Versatile Disc". Es handelt sich um ein Datenträgerformat, welches zwischen 2005 und 2008 Nachfolger der  DVD gehandelt wurde. Die HD DVD konnte sich letztlich nicht gegen die Blu-ray Disc durchsetzen.

 

HDMI

HDMI bedeutet "High Definition Multimedia Interface". Es handelt sich um eine Schnittstelle zur digitalen Übertragung von Audio- und Video-Daten.

 

HDTV

HDTV ist die Abkürzung für "High Definition Television" und bedeutet übersetzt "hochauflösendes Fernsehen". Es bezeichnet eine Reihe von Fernsehnormen, die sich durch eine hohe Auflösung auszeichnen. Das Seitenverhältnis von HDTV ist 16:9 und die üblichen Bildauflösungen sind 1280x720 und 1920x1080 Bildpunkte.

 

Hi8

Bei Hi8 handelt es sich um eine Weiterentwicklung des Video8-Systems. Hi8 wurde 1989 auf den Markt gebracht, hat eine höhere Auflösung als das Video8-System und ist mit dem S-VHS Format vergleichbar.

Passendes Produkt: Hi8 auf DVD

 

Laserdisc

Bei der Laserdisc handelt es sich um ein optisches Speichermedium für Videos, welches 1986 eingeführt wurde. Die Laserdisc hat einen Durchmesser von 30cm und tastet das Videosignal mit einem Laser ab, sodass es im Vergleich zu Videorekordern keine Abnutzung gibt. Der Unterschied zur DVD-Technik liegt darin, dass das Videosignal analog aufgezeichnet wurde. Die Auflösung im PAL-System beträgt 640x576 Bildpunkte.

 

LED

LED ist das Kürzel für "Light Emitting Diode", bzw. "lichtemittierende Diode". Es handelt sich um ein elektronisches Halbleiter-Bauelement, welches auch beim Filmtransfer eingesetzt wird, um eine regelmäßige Ausleuchtung des Filmmaterials zu erreichen.

 

Lichtton

Beim Lichtton-Verfahren handelt es sich um das älteste aller gebräuchlichen Tonfilm-Verfahren. Bei diesem Tonverfahren wird der Ton zwischen der Perforation und den Bildern eines Films fotografisch gespeichert, sodass sowohl Bild als auch Ton auf dem selben Träger gespeichert sind.

 

Magnetton

Beim Magnetton-Verfahren handelt es sich um ein magnetische Aufzeichnungs- und Wiedergabeverfahren für Kinofilme. Auch bei Super 8 Filmen ist das Magnetton-Verfahren das meistverwendete Tonverfahren, denn das Lichtton-Verfahren lässt hier nur eine mindere Tonqualität zu. In Kombination mit der zweiten Ausgleichsspur kann man sogar Duoplay- und Stereo-Ton verwenden.

 

MicroMV

Bei MicroMV handelt es sich um ein digitales Videokassetten-System für ultrakompakte Camcorder. Dieses System ermöglichte den Bau der weltweit leichtesten und kleinsten Video-Kamera-Systeme.

 

MiniDV

MiniDV ist ein 1994 eingeführtes, digitales Video-System, welches sich im amateur- und Semiprofessionellen Bereich durchgesetzt hat. Der dazugehörige Oberbegriff DV bedeutet "Digital Video".Die durchschnittliche Laufzeit von MiniDV Kassetten beträgt 60 Minuten. Es gibt auch MiniDV Kassetten mit einer Laufzeit von 80 Minuten, welche allerdings aber aufgrund des dünneren Bandes empfindlicher sind.

Passendes Produkt: MiniDV auf DVD

 

MPEG2

Bei MPEG-2 handelt es sich um einen MPEG-Standard zur Audiokodierung mit Audiokompression und Videokodierung mit Videokompression. Dank der DVD hat die Verbreitung von MPEG2 stark zugenommen, da handelsübliche DVD-Videos in MPEG-2 kodiert sind. Meistens ist der Audioteil von DVDs in Dolby Digital (AC-3) oder in DTS gespeichert. Bei Super-Video-CDs (SVCDs) wird ebenfalls MPEG-2 verwendet. Hier wird jedoch aufgrund der geringeren Speicherkapazität eine niedrigerer Datenrate und eine geringerer Auflösung verwendet.

Passendes Produkt: DVD-ROM

 

Normal 8

Normal-8 (auch Doppel-8 genannt) ist das erste, 1932 auf den Markt gebrachte, 8mm Schmalfilm-Format. Es wurde 1965 durch das Super 8 System abgelöst.

Passendes Produkt: Normal 8 auf DVD

 

Normwandler

Bei einem Normwandler handelt es sich um ein Gerät zur Wandlung von einem Videosignal wie z.B. PAL oder NTSC in eine anderes. Dieses Gerät wird benötigt, um beispielsweise dien deutsches Video auf einem amerikanischen Videorekorder wiedergeben zu können.

Passendes Produkt: Normwandlung NTSC - PAL

 

NTSC

NTSC ist die Bezeichnung für dieses US-Amerikanische Fernsehsystem.

Passendes Produkt: Normwandlung NTSC - PAL

 

PAL

PAL ist die Abkürzung für das Phase-Alternation-Line-Verfahren. Es handelt sich um den Fernsehstandard, der vor allem in Europa, Australien und vielen Ländern in Asien, Afrika und Südamerika verwendet wird.

Passendes Produkt: Normwandlung NTSC - PAL

 

RAW

RAW ist das Rohdaten-Format, bei dem die Daten einer digitalen Kamera ohne Bearbeitung und Komprimierung auf das Speichermedium speichert werden.


Regionalcode

Der Regionalcode auf DVDs und Blu-ray Discs verhindert, dass die dort gespeicherten Inhalte weltweit wiedergegeben können. Nach dem Einlegen des Speichermediums wird überprüft, ob die Inhalte den gleichen Regionalcode besitzen wie das Abspielgerät.

 

RGB-Signal

Beim RGB-Signal werden die Farben rot, grün und blau je in einem eigenen Kanal übertragen beziehungsweise gespeichert. RGB-Signale werden über den VGA-Anschluss (PC) und über den SCART-Anschluss (TV) übertragen.

 

SCART

SCART ist eine Steckverbindung für Video- und Audio-Signale wie zum Beispiel DVD-Player oder Fernseher. SCART ist auch unter der Bezeichnung Euro-AV bekannt.

 

Schmalfilm

Unter Schmalfilm versteht man alle Filmformate, die schmaler sind als 35 mm (Kinofilm). Das Aufnahmematerial findet Verwendung in Laufbildkameras. Die bekanntesten Formate sind Doppel 8, Super 8, Single 8, 9,5 mm und 16 mm.

Passendes Produkt: Schmalfilm digitalisieren

 

Secam

SECAM ist eine analoge Fernsehnorm, die vor allem in Frankreich Anwendung findet. Die Abkürzung SECAM bedeutet "Séquentiel couleur à mémoire".

 

Single 8

Das Single8 Schmalfilm-System wurde 1966 auf den Markt gebracht und verwendet das gleiche Format wie Super8. Daher lassen sich Single8 Filme problemlos auf jedem Super8 Projektor abspielen. Der einzige Unterschied zu Super8 ist die Dicke des Trägermaterials. Dies hat zufolge, dass im Vergleich zu Super8 mehr Minuten Film auf eine Filmspule passen.

Passendes Produkt: Single 8 auf DVD

 

S-VHS

S-VHS bedeutet "Super Video Home System" und ist eine Weiterentwicklung des VHS-Standards für Heimvideo. Das verbesserte S-VHS zeichnet sich durch eine höhere Farbbrillanz und eine höhere Bildauflösung aus. Diese liegt bei VHS etwa bei 240 x 320 Linien, bei S-VHS ungefähr 400 x 530 Linien.

Passendes Produkt: S-VHS auf DVD

 

Super 8

Bei Super 8 handelt es sich um ein Schmalfilm-System, welches 1965 eingeführt wurde. Es wurde in erster Linie für den privaten Bereich entwickelt und war der Vorreiter der modernen Videotechnik.

Passendes Produkt: Super 8 auf DVD

 

Telecine

Unter Telecine versteht man den Vorgang, bei dem analoges Filmmaterial abgetastet wird, um ein digitales Videosignal zu erzeugen.

Passendes Produkt: Super 8 Digitalisierung

 

Timecode

Durch den Timecode wird jedes Bild (Frame) in einem Film exakt bestimmt. Der Timecode, kurz TC, setzt sich aus Stunde, Minute, Sekunde und Frame zusammen. Der Timecode ermöglicht ein bildgenaues Schneiden von Filmen in der Post-Produktion. Der TC findet im Videobereich und im Film Verwendung.

 

U-Matic

U-Matic war das erste Video-Kassetten-Format zur elektronischen Wiedergabe von Bild- und Ton-Signalen.

 

VHS

VHS bedeutet "Video Home System" und ist ein analoges Wiedergabe- und Aufzeichnungssystem für Videorekorder. VHS wurde 1976 erstmals auf den Markt gebracht und setzte sich als Standard im Home-Video-Bereich gegen seine Konkurrenten Betamax und Video 2000 durch. Später wurde VHS durch ein digitales Video-System angelöst.

Passendes Produkt: VHS auf DVD

 

VHS-C

VHS-C bedeutet "Video Home System Compact" und ist ein verkleinertes Kassettenformat für VHS. Dieses Format wurde speziell für den Einsatz in Kameras entwickelt und ermöglichte durch seine kompakte Bauweise den Bau von kleineren Camcordern. Das Magnetband ist identisch mit dem von herkömmlichen VHS-Kassetten. Durch den Einsatz einer speziellen Adapterkassette können VHS-C Kassetten auch in normalen VHS-Rekordern abgespielt werden.

Passendes Produkt: VHS-C auf DVD

 

Video 2000

Bei Video 2000 handelt es sich um ein analoges Video-System für die Aufzeichnung von Video- und Audio-Signalen auf ein Magnetband. Video 2000 konnte sich nicht dauerhaft gegen VHS durchsetzten.

 

Video 8

Das Video8 Video-System wurde 1085 entwickelt und kommt hauptsächlich im portablen Bereich zum Einsatz. Durch die kompakte Bauweise (eine Video8 Kassette hat ungefähr die Größe einer Musikkassette) ermöglichte es den Bau von kleineren Camcordern. Die Weiterentwicklungen von Video8 waren Hi8 (1989) und Digital8 (1999).

Passendes Produkt: Video8 auf DVD

 

Weißabgleich

Der Weißabgleich sensibilisiert die Kamera (Foto und Film) auf die Lichttemperatur des Lichtes am Aufnahmeort.

 

Zoom

Im Filmbereich bedeutet ein Zoom eine Veränderung der Brennweite am Objektiv bei laufender Kamera. Es wird eine Hin- und Rückfahrt der Kameraposition simuliert.